What's Next? Blog

Unsere Idee hinter „What’s Next?“

„What’s Next?“ erforscht die Dynamik kultureller Wertepräferenzen und gesellschaftlicher Megatrends sowie die Organisation innovativer Partizipationsprozesse in sozialen Systemen. Die Tätigkeit von „What’s Next?“ dient ausschließlich dem Zweck der Anregung öffentlicher Diskursprozesse über die Publikation von Arbeitsergebnissen und die Vernetzung interessierter Stakeholder. Dabei ist der innovative Einsatz neuer Kommunikationsformen – wie sie beispielsweise über das Internet und die Applikationen des Web 2.0 zur Verfügung stehen – gleichzeitig technische Grundlage wie Explorationsfeld weiterführender Entwicklungsarbeit.

“What’s Next? versteht sich einerseits als Wahrnehmungsorgan für die Dynamik der unbewussten Wertepräferenzen von Stakeholdergruppen in nationalen wie internationalen Kulturräumen und andererseits als Experimentierfeld für innovative Konzepte zur Beteiligung größerer Grundgesamtheiten an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen (Partizipation). Zur Bearbeitung beider Aufgabenstellungen steht das umfangreich getestete Instrumentarium von nextpractice zur Verfügung.

„What`s next?“ hat sich zum Ziel gesetzt – passend zu dem Claim – Entscheidungsträgern in Politik und Gesellschaft die Ergebnisse eines Kultur-Monitorings (Wertekompass) zu relevanten Schwerpunktthemen wie Bildung, Gesundheit, Politik, Mobilität, Neue Arbeitswelten etc. über Studienberichte zur Verfügung zu stellen und Wege aufzuzeigen wie über Vernetzung als Weg zur Lösungsfindung (Ashby’s Law, „Only variety absorbs variety!“) und Reflexion zum Austausch über Kultur das Internet zu einer ausgefeilten Kulturtechnik heranreift und erwachsen wird.

Wir bei nextpratice glauben, das „What’s Next?“ dringlicher denn je ist, weil:

1. … sich Wirtschaft und Gesellschaft in einem gewaltigen Umbruch befinden. Weil sich die Verhältnisse so tiefgehend ändern und weil die Komplexität so schnell wächst, ist der Erfolg von Entscheidungen abhängig von einem klaren Bild von der Veränderungsbereitschaft, dem Wissen und den Fähigkeiten von Bürgern, Mitarbeitern und Kunden.

2. … ohne Reflexion und ein gemeinschaftliches Erarbeiten eines grundlegenden Verständnisses von den Herausforderungen mit den betroffenen Menschen die Ergebnisse weit unter den Möglichkeiten bleiben.

3. … weder konventionelle demoskopische Verfahren, noch die aus Erfahrung gewonnenen Intutitionen einzelner Entscheider derzeit zuverlässigen Aufschluss über die Einstellungen der Gruppen, mit denen man es zu tun hat, geben. Gefragt sind Verfahren, die es erlauben, das aufzuzeigen und zu „messen“, was die Beziehungen und Einstellungen einer Gruppe, einer Kultur ausmachen. Was sind die bestimmenden Attribute, die aus einer Gruppe/Kultur mehr als die Summe der einzelnen Mitglieder macht.

Unter dem Dach von “What’s Next” fasst
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all seine Aktivitäten zu sozialen, politischen und gesellschaftlichen Themen zusammen.

Prof. Dr. Peter Kruse

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"In einer vernetzten Gesellschaft lässt sich nichts mehr durchsetzen, wenn es nicht in der Gesellschaft resonanz- und akzeptanzfähig ist."

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