Gesellschaft - Written by on Mittwoch, Dezember 9, 2009 13:29 - 2 Comments

Vertrauen in Deutschland

Vergangenen Montag hat Peter Kruse beim „Lunchtime“ der Bertelsmann Stiftung die Studie „Vertrauen in Deutschland“ vorgestellt. In der nachfolgenden Videozusammenstellung erfahren Sie alle Details zur Anlage der Studie, den Ergebnissen und das daraus resultierende Fazit.

Die gesamte Diskussion haben wir im folgenden in einzelne Videoclips zusammengeschnitten und in einen youtube player eingebettet. Sie können sich einfach durch den Player klicken, in dem Sie links oben im Video auf das Playlist-ICON klicken. Die Beschreibung finden Sie unter den Videos.

Erlaeuterungen zu den einzelnen Videos:
Video 01: Studie „Vertrauen in Deutschland“
Anlage der nextexpertizer Studie ‚Vertrauen in Deutschland“ und erster „rough cut“ der Ergebnisse.

Video 02: expertenjaeger.mp4
Detaillierter Erklaerung des tools nextexpertizer, wo es ansetzt und was es zu leisten vermag.

Video 03: nextexpertizer_verfahren.mp4
Wie geht man mit dem nextexpertizer um?

Video 04: interviewtendilema.mp4
Die Menschen, die interviewt werden, sind gespannt auf ihr eigenes Bild am Ende des Gespraeches aussieht. Es ist eine Wuerdigung des Einzelnen als Experten.

Video 05: rot_gruen.mp4
Wie sind die gruenen und roten Punkte in diesem Raum zu verstehen?

Video 06: raumdimensionen.mp4
Der Raum, der durch die Interviews „aufgespannt“ wird, ist mehr als dreidimensional. In dem Raum haben die 3 Achsen eine rein mathematische Bedetung, keine inhaltliche.

Video 07: Deutung_Raum
Die Bedeutung der Worte wird durch nextexpertizer im Nachhinein interpretierbar. Es werden Konzepte sichtbar, weil die Worte im Raum in einem zu nterpretierenden Kontext stehen.

Video 08: waswirdgemessen.mp4
Es werden keine individuellen Praeferenzen gemessen sondern die Beteiligung an Kultur. Jeder Einzelne wird gewissermassen wie eine Elektrode am kulturellen Gehirn genutzt.

Video 09: grundgesamtheit.mp4
Warum man mit nextexpertizer auch mit kleinem „n“ (=Grundgesamtheit) repraesentative Aussagen machen kann, wobei sich repraesentativ auf das Grundmuster bezieht.

Video 10: analyse.mp4
Der Analyst der Daten sollte sehr naiv sein. Er darf in keinem Fall seine Interpretation in das Interview einbringen. Das Verfahren erkennt aber, ob ein Interviewer beeinflusst oder nicht (durch Clusterung).

Video 11: Suchraum_Kriterien.mp4
Die Festlegung der Vergleichselemente (ca. 60) ist ganz essentiell fuer die Durchfuehrung der Interviews. Hier wird der Rahmen fuer den spaeteren Raum der Ergebnissanalyse bestimmt.

Letztes Video: Hohes Potenzial bei „Buergerbeteiligung“
Ergebnisse der nextexpertizer Studie „Vertrauen in Deutschland“.
Etwa 20% der Deutschen lassen sich unter dem Kriterium „Wunsch nach Beteiligung“ zusammenfassen. Peter Kruse kommentiert die Daten und beschreibt das Potenzial.

Die Frage und Antwort Session war ebenfalls sehr spannend – auch hier ein youtube player zu den einzelnen Fragen:

So, und hier noch die Slides mit den Ergebnissen:

bertelsmann-vertrauen-06122009 by Peter Kruse


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Prof. Dr. Peter Kruse

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"In einer vernetzten Gesellschaft lässt sich nichts mehr durchsetzen, wenn es nicht in der Gesellschaft resonanz- und akzeptanzfähig ist."

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